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Black Music am Anfang

Januar 17th, 2012

Black Music auch Blackmusic ist ein Überbegriff für mehrere Musikrichtungen, welche Anfang der 1920er Jahre entstand. Heute versteht man unter Black Music die verschiedensten musikalischen Stile die sich im Laufe des 20. Jahrhunderts aus der traditionellen Musik der amerikanischen Sklavenkultur entwickelt hat. Der Begriff „Afroamerikanische Musik“ wird auch synonym für die Black Music der USA benutzt und in diesem engeren Sinne von der afro-lateinamerikanischen Musik unterschieden.

Die für die Arbeit auf den Baumwollfeldern aus Afrika nach Amerika verschleppten Sklaven vermischten ihre Musiktraditionen mit Polka, Walzer und anderer europäischer Musik. Die wichtigsten Elemente dieser Musik sind Jazz, Funk und Soul, welche immer kombiniert sind und somit einen sehr rhythmischen Takt (Merkmal der Blackmusic) erzeugen.

Die Black Music nahm unter menschenunwürdigen Umständen ihren Anfang. Im 17. Jahrhundert wurden Westafrikaner brutal gefangen und in die damaligen Südstaaten verschleppt, um dort als Sklaven zu dienen. Während sie auf den Baumwollfeldern Sklavenarbeit verrichten mussten, trösteten sie sich mit Melodien und Verstexte aus ihrer Heimat. So entstanden die Worksongs: Die Keimzelle der Black Music. Als improvisierter Wechselgesang zwischen Vorsänger und Gruppe diente der Worksong sowohl der Verständigung als auch der Abwechslung bei der monotonen Arbeit und dürfte den grausam entwurzelten Menschen eine gewisse emotionale Wärme geschenkt haben.

Durch das Bestreben nach einer freien und besseren Zukunft entstanden zeitgleich mit den Worksongs die Spirituals. Deren religiöse Texte prangerten die Sklaverei an, und ließen den Sklaven das Vertrauen auf Gott festigen, dass er ihnen eines Tages die Freiheit zurückgeben würde. Das Spiritual „Go, Tell It On The Mountains“ hat die Zeiten überdauert.

Aus den Spirituals wurden die Gospelgesänge (von engl.: Evangelium).Durch die vermehrten afroamerikanischen geistlichen Gemeindegründungen, die diese Entwicklung nach dem Bürgerkrieg und die damit verbundene Aufhebung der Sklaverei ermöglichte, wurden die Spirituals zu anerkannten Kirchenliedern. Die sogenannten Gospels waren die religiöse Musik afroamerikanischer Kirchengemeinden und wurden bei Gottesdiensten gesungen. Ein erstes Kirchengesangsbuch dieser Zeit stammt von Philipp P. Bliss: „Gospel Songs, A Choice Collection Of Hymns And Tunes“ (1874). Der wohl bekannteste Gospel-Titel ist „Oh Happy Day“.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts formte sich der Blues. Die afrikanischen Wurzeln hatten sich inzwischen mit anderen, auch europäischen Einflüssen, verbunden und den Weg für neue multikulturelle Entwicklungen freigemacht. Der Blues trägt inhaltlich und melodiös eine gefühlsbetonte Traurigkeit. Es war zunächst eine Ausdrucksmöglichkeit den gesellschaftlichen Druck des Afro-Amerikaners darzustellen. Diese blaue Form des melodiösen Wehklagens wurde durch Bessie Smith populär.

Um 1940 wurde der ursprüngliche Blues zum akzentuierten Rhythm and Blues (R&B) ausgearbeitet und entwickelte sich zum Ende des zweiten Weltkrieges einem Musikstil, der nur der Unterhaltung dienen sollte. Louis Jordan wurde damit berühmt und animierte durch seinen Erfolg Ike und Tina Turner zu einer mehr gitarrenlastigen Interpretation ihres Musikstils. R&B war als U-Musik so erfolgreich, dass weiße Musiker ebenfalls damit experimentieren wollten: Das war die Geburtsstunde des Rock’n Roll mit Chuck Berry.

Die Soulmusik war nicht nur von Gefühlen geprägte Musikrichtung. Diese Musik war durch ihre damals kontroversen Texte auch ein musikalisches Sprachrohr der Bürgerrechtler. Die Soulmusik war ein direkter musikalischer Nachkomme von R&B und Gospel und entwickelte sich Ende der 1950er Jahre. In den 60ern wurde Soul mit schwarzer Pop-Musik praktisch gleichgesetzt und die Songtexte galten in der weißen Gesellschaft als obszön und gesellschaftsrevolutionär. Die Titel von Dionne Warwick (zweimalige Grammy-Preisträgerin), James Brown („Say It Loud – I’m Black And I’m Proud“; 1968) und Aretha Franklin („Respekt“; 1967) sprechen für sich.
Die Jazzmusik, zumindest in seinen wesentlichen Stilrichtungen, ist ebenfalls eine Form afroamerikanischer Musik. Ehemalige Negersklaven in New Orleans begründeten diese Musikform um 1900 und brachten damit eine enorm wandlungsfähige Stilrichtung auf, die sich auch heute zahlreicher Liebhaber erfreut. Jazz ist in seiner kulturellen Bedeutung der europäischen klassischen Musik gleichzusetzen.

Ende der 60er Jahre schien alles, was sich inzwischen klanglich ausdifferenziert hatte, wieder zusammenzufließen. Im Funk verschmolzen Soul, R&B und Jazz und begründen Disco, Hard Rock und Hip-Hop als Lebensgefühl. Funk ist eine ausgesprochen rhythmische und mit Synkopen gespickte Musik, die mit Bläsern, Bass und Rhythmusgitarre direkt in die Beine geht. Der unvergessene James Brown hat als „Sex Machine“ den Funk unsterblich gemacht.

Anfang der 80er Jahre findet sich im Rap das ursprüngliche Frage- und Antwortthema fast in Reinkultur wieder. Zwei oder mehr Künstler liefern sich ein wechselseitiges Sprechgesangsduell auf der Basis reiner Improvisation. Abgesehen von weißen Ausnahmeerscheinungen wie Eminem oder den Beasty Boys ist die afroamerikanische Musik jetzt auch fast wieder komplett in schwarzen Händen, wie Run-DMC und LL Cool J zeigen.

Die aktuellste Entwicklung im Bereich der Black Music ist die Hip-Hop-Musik. Sie hat ihre Wurzeln in der schwarzen Funk- und Soul-Musik. Hip-Hop bezeichnet nicht ausschließlich eine Musikrichtung, sondern auch eine Jugendkultur,mit den Elementen Rap, DJing, Breakdance und Graffiti-sprühen. Der Rap (Sprechgesang), der aus der jamaikanischen Tradition des Toasting entstand, das Samplen und das Scratchen sind weitere Merkmale dieser aus den schwarzen Ghettos der USA stammenden Musik.

Der Rap steht im Einklang mit der Tradition der afrikanischen mündlichen Überlieferung und war anfangs wohl nur eine Wortspielerei der MCs (Master of Ceremony). In kurzen Reimen machten sie sich, mit Hilfe verschiedener Flows, über sich selbst lustig, stellten den DJ vor oder erzählten einfach nur kurze Geschichten über ihr Viertel. Rap wurde manchmal auch durch eine Beatbox begleitet. Gerade bei Freestyles ohne laufenden Beat durch einen DJ, findet die Beatbox oft Anwendung.

Die überlieferte Hip-Hop-Kultur begann ihre Karriere in den frühen 1970er Jahre der Bronx, einem verarmten New Yorker Stadtteil. Im Verlauf der 1960er und 1970er Jahre war dieser Teil New Yorks einer zunehmenden Verarmung und Ghettoisierung durch Immigranten und Afroamerikaner ausgeliefert. Die schwarze Ober- und Mittelschicht mit ihren Intellektuellen entfloh zunehmend in die „weißen“ Vorstädte und hinterließ unter anderem ein sozial isoliertes afroamerikanisches Subproletariat. Außerdem verstärkten städtebauliche Fehlplanungen des Viertels diesen Effekt noch, besonders auf dem Gebiet des sozialen Wohnungsbaues sowie beim Bau einer Umgehungsstraße, welche die Bronx nun vom Rest New Yorks abschnitt. Die Bandenkriminalität, Verarmung und Verwahrlosung waren die bekanntesten unmittelbaren Folgen dieser Entwicklung, die zwangsläufig zu einem Teufelskreis führten.

In dieser Weise von der Mehrheitskultur der restlichen amerikanischen Gesellschaft isoliert, entwickelten sich eigene Formen der kulturellen Organisation, wie zum Beispiel die legendären Block Parties. Viele der Immigranten stammten aus der Karibischen Gegend um Jamaica und nahmen die Idee der “Soundsystems” mit in die neue Heimat. Diese waren von der Ordnungsmacht zwar untersagt worden, fanden aber in der ansässigen Bevölkerung breite Akzeptanz. Die Partys wurden zu Beginn spontan organisiert und fanden in alten Fabrikgebäuden, auf Parkplätzen oder unter freiem Himmel in den Parks und Straßen der Bronx statt. Solche Partys werden gerne als Beginn der Hip-Hop-Bewegung benannt, da hier wohl zuerst der Markt für die dort gespielte Musik entstand, der den Hip-Hop verbreitete und somit kultivierte.

Diese Wurzeln spielen noch heute für den Mythos Hip-Hop eine wesentliche Rolle und werden nicht selten überhöht und verklärt. Noch heute versteht sich Hip-Hop als Streetculture. Insbesondere der Begriff Ghetto erfährt dabei eine romantisierende Bedeutungsverschiebung.

Aber nicht nur in der Musik zeigte sich das isolierte Gesellschaftsgefüge der meisten farbigen und Lateinamerikaner. Auch die Kunst damit ist die Graffitikunst gemeint stammt aus dieser Zeit und hat die gleichen Wurzeln wie der Hip Hop.

Ende der 1960er Jahre fingen einige Jugendliche in New York City an, ihre Namen oder Pseudonyme auf Wänden, in U-Bahnwagons, U-Bahnstationen und anderen günstigen Orten zu hinterlassen. Die hinterlassenen Kunstwerke, sogenannte Tags, bildeteten den Grundstein der Graffiti-Kultur. Sie wurde aber zunächst nur innerhalb der Szene bewundert und fand wenig Akzeptanz in der breiten Bevölkerung, die solche Tags nur als Sachschaden sahen, da viele unkreative Nachahmer den Ruf der Künstler dezimierten. Eine große Verbreitung der Tags verschaffte den Künstlern großes Ansehen innerhalb der Szene, ohne dabei Bandenkriege zu provozieren. Einen anderen Sinn dieser Tags war das Kennzeichnen der Reviere verschiedener Gangs, wobei die Schriftzüge als Warnung oder Selbstverherrlichung fungierten.

Als im Juni 1971 die Zeitung New York Times Taki 183 aufspürte, interviewte und seinen Bericht über ihn veröffentlichte, war die Sensation perfekt. Ein anonymer Writer – nur seinen Writerkollegen und den U-Bahnbenutzern bekannt – erhielt die notwendige Öffentlichkeit und wurde in ganz New York bekannt. Dies veranlasste wiederum andere Writer, in die Yards zu gehen, und sich dort ungestört an den stillgelegten Wagons zu verewigen. Die Styles wurden in der Folge ständig weiterentwickelt und perfektioniert. Eines der ersten Meisterstücke, gesprüht von Supercool in Pink und Gelb, entstand in der 22nd Street Yrd in New York im Jahr 1972. Erst 1972 wurde durch das erste Top to Bottom von SIR alias DICE 198 das erste Anti-Graffiti-Gesetz vom New Yorker Bürgermeister erlassen, da man befürchtete, dass die Graffitikunst sonst das ganze Stadtgebiet überflutete. Doch die Writer ließen sich nicht beirren, und die Untergrundkultur wuchs weiter. Es entstanden die verschiedensten Styles wie die Cloud von Supercool und Phase 2. Diese veränderten ebenso ihre Formen, und so wurde 1973 der 3D-Style eingeführt. Der Soziologiestudent Hugo Martinez erkannte die Bedeutung dieser Subkultur, und gründete die United Graffiti Artists (UGA). Diese Gründung wurde zu einem bedeutenden Wendepunkt in der Geschichte des Graffiti-Writing. Werke der Writer wurden von nun an in Galerien ausgestellt und so als Kunst akzeptiert. Die weiteren Neuerungen in Technik, Style und den Werkzeugen, wie Sprühaufsätze, die verschieden starke Sprühstrahlen ermöglichten, führten dazu, dass alle U-Bahnwagons einer Linie besprüht waren.

Gleichzeitig kommt ein neuer scheinbar unkontrollierbarer Tanz auf, der nur so von Körperverbiegungen strotzt: der Breakdance. Zur Zeit der ersten Streetpartys, als DJs gesangslose, rein rhythmische Parts auf Schallplatten, sogenannte Breaks, sequenzierten und zu neuen Klangkollagen abmixten, entstand das B-Boying (auch Breakdance genannt). Auf den Blockpartys von Kool DJ Herc tauchten die ersten B-Boys auf. B-Boying ist ein wichtiges Element der Hip-Hop-Kultur, welches noch mehr als das DJing in den Hintergrund geriet. Wurde das Rappen zur verbalen Auseinandersetzung mit der Umwelt, so konnte man durch das B-Boying mehr körperlich agieren. Verschiedene Tänzergruppen, meist gegliedert nach Straßenabschnitten oder ähnlichem, traten in wüsten tänzerischen Kämpfen gegeneinander an. Bewusst verzichtete man hier auf gewalttätige Konfrontationen, auch wenn es noch so wild abging. Gewinner war immer die Gruppe oder Person mit der besten Körperbeherrschung und Kondition, da der Tanzstil und -ausdruck ausschlaggebend waren.

In den frühen 80er Jahren entdeckte die Ostküste den Boogaloo, sowie das Poppin’ und Locking. Entwickelt wurde dieser Tanzstil an der Westküste und gelangte über den Süden der USA nach New York. Dort taufte man ihn in Electric Boogie um. Breakdance und Electric Boogie erreichten 1983 auch Europa. Der Kleidungsstil dieser Zeit (Adidas, Puma), welcher den tänzerischen Bewegungen angepasst sein musste und als sehr locker oder lässig bekannt wurde, wurde später von Ravern kopiert, auch wenn sie sich dessen nicht unbedingt bewusst waren. Die neueste und durchaus populäre Breakdancevariante ist das sog. “Krumping” oder “Clowning”.

Mit Kool DJ Herc begann 1973 die eigentliche Hip Hop-Ära. Als erster DJ wiederholte er nur den Beat eines Funk-, Soul- oder Discostückes, anstatt das ganze Stück zu spielen und zwei verschiedene Beats zu montieren. Das sogenannte Beatjuggling war geboren. Ab 1976 entwickelte Grandmaster Flash weitere wichtige DJ-Techniken wie das Cutting (das zum Beat parallele Einspielen von Tracks), das Backspinning (wo die Platte zur Wiederholung eines bestimmten Abschnitts schnell rückwärts gedreht wird) und das Phasing (bei dem durch die geringfügige Verringerung der Geschwindigkeit eines der beiden Plattenteller ein Phaseneffekt erzeugt wird). Der von Grandmaster Flash entdeckte Grandwizard Theodore schloss die Zeit der Erfindungen der elementaren DJ-Techniken kurz darauf mit der Erfindung der bekanntesten Technik, dem Scratchen ab.

Der Hip-Hop der frühesten Zeit ist weitgehend ohne Tondokumente, da es die Zeit der DJs war und Platten, auf denen Platten abgespielt wurden, in der Musikindustrie als chancenlos galten. Erst später entstanden nach der Konsolidierung des Hip Hop als eigener Stil mit eigenen Techniken sogenannte Mixtapes. Die erste Hip-Hop-Schallplatte erschien so erst 1979, als die Discoband Fatback Band zusammen mit dem Rapper King Tim III die Single Personality Jock veröffentlichte. Eine Woche später erschien auch das berühmte Rapper’s Delight der Sugarhill Gang, das zur Überraschung aller Beteiligten ein Riesenerfolg war, und von dem weltweit über 8 Millionen Stück verkauft wurden. Der erste große Rapstar allerdings war Kurtis Blow, der bereits mit seiner ersten Single Christmas Rap weltweit erfolgreich war und es mit seinen folgenden Alben bis in die Mitte der 80er-Jahre blieb.

Insbesondere aber das Label Sugarhill, das bereits Rapper’s Delight veröffentlicht hatte, zog schnell nach und nahm Grandmaster Flash unter Vertrag, der seit 1977 mit der Rap-Gruppe The Furious Five zusammenarbeitete. Auf dem Debüt-Album The Adventures Of The Wheels Of Steel (1980), zugleich dem ersten Hip-Hop-Album überhaupt, stand vor allem der DJ im Zentrum, zum ersten Mal konnte diese Kunstfertigkeit auch außerhalb der New Yorker Blockpartys gehört werden. 1982 und 1983 veröffentlichte die Gruppe die Singles The Message und White Lines (Don’t Do It) und eröffnete dem Hip-Hop inhaltlich eine neue Dimension: statt Party- und Nonsenstexten formulierten die Songs sozialkritische Inhalte und reflektierten erstmals das Leben im Ghetto. Kurz danach zerstritt sich die Gruppe, die Nachfolgeprojekte blieben unbedeutend.

Die Sugarhill Gang (deren Texte übrigens Grandmaster Caz schrieb), Kurtis Blow und Grandmaster Flash And The Furious Five wurden zu den ersten Hitparadenstürmern der Rapszene in einer Zeit, als Hip-Hop noch Underground, also relativ unbekannt war. MCs wie Chief Rocker Busy Bee und die Cold Crush Brothers mit Grandmaster Caz beherrschten die Szene. Der erste Rap Track stammt allerdings nicht von der Sugarhill Gang sondern von Fatback: „King Tim III (Personality Jock)“ aus dem Jahre 1979, erschien noch vor „Rapper’s Delight“.

Wer wirklich der erste Rapper war, weiß man heutzutage nicht mehr. Fest steht aber, dass im Jahre 1970 das erste Album der Last Poets erschien, deren politischer Rap von der Sprache eines Malcolm X und des Dichters Amiri Baraka beeinflusst war. Das eigentliche „Rappen“ aber entwickelten unabhängig davon die sogenannten MCs, die „Masters of Ceremony“ (wörtlich „Zeremonienmeister“), die Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre verstärkt auftraten. Zu Beginn dieser Musikkultur war nur das DJing wirklich elementar. Die „Sänger“, heute in der Szene als MCs bezeichnet, waren damals nur als „Unterstützer“ der DJs anwesend und hatten die Aufgabe die feiernde Menge durch einfache eingeworfene Sätze oder Worte anzuheizen (beispielsweise Put your hands up in the air) um somit für eine besonders gute Atmosphäre zu sorgen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich dieses MC’ing (also der Sprechgesang) soweit heraus, dass die DJs immer mehr in den Hintergrund rückten. Die nun entstandene Rapmusik entwickelte viele verschiedene Facetten: Neben den etablierten Partyraps kamen nun die wilden Battle-Raps in den Ghettos auf, in denen die MCs von den Problemen und Schmerzen des Ghettolebens, aber auch von ihrer eigenen Person als „Held“ berichteten. Anfangs beschränkten sich die Texte der Rapper auf die Probleme der unteren Gesellschaftsschicht, welche aber keine Minderheit in den Ghettos darstellte. Aber mit der Verbreitung der Kultur in andere Stadtteile wurde der Rap auch für „Nicht-Insider“ attraktiv und somit etablierten sich kommerziellere Varianten der Rapmusik, die weniger auf bestimmte gesellschaftliche Schichten begrenzt waren. Andere nachfolgende Rap-Formationen wandten sich mehr und mehr vom Party-Rap ab und schrieben sozialkritischere Texte.

So propagierte die Zulu Nation und ihr Gründer Afrika Bambaataa ihre Philosophie von „Peace, Unity, Love And Having Fun“. Ihr gegenüber entwickelte sich Ende der 80er Jahre an der Westküste der Gangsta Rap als eine Form des Rap, an der Kritiker bemängeln, dass sie im Widerspruch zur eigentlichen Hip-Hop-Kultur stehe. Er zeichnete sich durch funklastige Beats und eine sehr explizite Sprache aus.

Die Hip Hop -Szene in Europa entwickelte sich nach Filmen wie Wild Style, Style Wars (U-Bahnbilder und crazy legs), Beat Street und dem Einsetzen der Breakdancewelle. Auch hier entstand in den 1980ern ein harter Kern von B-Boys, Writern, DJs und MCs.

Nach Rapper’s Delight war klar, dass mit Hip-Hop Geld verdient werden konnte, und das Interesse der globalen Musikindustrie wandte sich dem Rap zu (der Begriff „Hip-Hop“ war damals noch unüblich). Die 80er Jahre sollten die Jahre des Hip Hop`s werden. Mit der Single „The Rapture“ von Blondie, hatte Anfang des Jahrzehnts auch eine weiße Popband zum ersten mal einen Hip Hop-Song als Nr.1-Hit, und öffnete damit dem neuen Musikgenre innerhalb der Musikindustrie endgültig alle Türen.

Die oft als „Kommerzialisierung der Musik“ kritisierte Entwicklung hat dazu geführt, dass Hip-Hop oder Rap heutzutage eine weit verbreitete Musikrichtung geworden ist, die mittlerweile auch in Deutschland Anklang gefunden hat. Hip-Hop gilt als eine moderne Musikrichtung, die ihren Weg in die Clubs und Radios gefunden hat und in der Öffentlichkeit als eigenständige Musikrichtung akzeptiert ist. So wuchsen die Mitglieder der ersten mit einem Grammy ausgezeichneten „Rapformation“ The Fresh Prince und DJ Jazzy Jeff in besseren Gegenden der Stadt Philadelphia auf. In ihren Raps und Songs thematisierten sie die Probleme mittelständischer Jugendlicher (Geldmangel, Mädchen, Parties, Freundschaft). Andere Gruppen gaben sich ein künstlich konstruiertes „Gangster Image“ ohne je in typischen „Ghettos“ gelebt zu haben.

Europa und Rap

Januar 17th, 2012

In Deutschland tat sich in Sachen Rap auch etwas. Der Vorreiter war ein Österreicher. Im Herbst 1981 kam die Single „Der Kommissar“ von Falco auf den Markt und erregte großes Aufsehen in der Popszene. Mit der von ihm entwickelten Kunstsprache und seinem Sprechgesang wird er gelegentlich als „der erste weiße Rapper“ bezeichnet und erreichte in fast ganz Europa Platz 1, in den USA mit der englischen Fassung von After The Fire Platz 3.

Als weiteren Meilenstein des deutschsprachigen Rap gilt das Lied „Ahmed Gündüz“ der Gruppe Fresh Familee. Erst danach folgten Die Fantastischen Vier und Torchs Gruppe Advanced Chemistry, welche die deutsche Rapmusik letztendlich populär machten. Neben weiteren Künstlern waren dann vor allem Musiker wie Fünf Sterne Deluxe, Fettes Brot, Dynamite Deluxe, Absolute Beginner, Freundeskreis, Sabrina Setlur und Kool Savas entscheidend an der Etablierung einer eigenständigen deutschen Hip-Hop-Kultur beteiligt.

In der Schweiz kam Hip-Hop etwas später auf. Als einer der ersten Schweizer der Rap über Funk Beats produzierte, gilt Black Tiger. Er begann 1987 als erster Mundart-Rapper der Schweiz. In der Schweiz sind heute Rapper/Rapformationen wie PVP, Greis, Wurzel 5, Baze, Bligg, TAFS, Lügner, Sektion Kuchikäschtli und Luut & Tüütli bekannt.

Rap Techniken

Januar 17th, 2012

Neben dem Rappen hat sich im Laufe der Zeit das Beatboxing durchgesetzt. Beatboxing nennt man das Erzeugen von Schlagzeug- und Perkussions-Geräuschen mit dem Mundraum. Es ist die Kunst Töne, Rhythmen und Lieder mit seinem Mund zu imitieren. Wann Beatboxing entstand, weiß man nicht genau. Einige der ersten, dokumentierten Ansätze sind z.B im Song “Several Species of Small Furry Animals Gathered Together in a Cave and Grooving With a Pict (Waters)” der Band Pink Floyd auf ihrem Album Ummagumma zu finden. Rapper entdeckten später so die Möglichkeit, selbst ohne großen Aufwand Instrumentals zu erstellen, auf die man rappen oder singen kann. Seit 2002 erlebt die Beatboxkultur in Deutschland einen Hype. Beim Beatboxing liegt der Fokus auf den klanglichen Möglichkeiten der Konsonanten, während klassische Gesangsstile und Vokaltechniken sich vor allem mit den Vokalen befassen.

Geht es um eine möglichst wirklichkeitsnahe Imitation von Schlagzeug-Sounds, spricht man eher von Vocal Percussion. Vor allem im Hip-Hop nahm diese Technik eine andere Richtung ein, in der auch natürliche Mundgeräusche und synthetische Klänge eine Rolle spielen.

Zusätzlich zu den eigentlichen Beats werden auch Klangfarben (wie Snaretuning, Cymbals, Cowbells, Kongas) sowie Scratches, Cuts, Melodien, Basslinien und Vocals mit dem Mund imitiert. Durch das kontrollierte Bewegen von Zunge, Wangen-, Kiefer- und Halsmuskulatur und eine ausgefeilte Atemkontrolle werden auch mehrere Instrumente synchron simuliert, bzw. können komplexe Musikstücke durch einen einzigen Interpreten produziert werden.

Die Human Beatbox wird als die „fünfte Säule“ oder das „fünfte Element“ der Hip-Hop-Kultur bezeichnet und ist damit eines ihrer Wesensmerkmale. Umgekehrt gilt das nur eingeschränkt, da sich das Erzeugen von Beats mit dem Mund generell an das Arbeiten mit dem Turntable und den Drumcomputer anlehnt und nicht ausschließlich mit Hip Hop in Verbindung gebracht werden kann. Das gesamte Spektrum der Mundmusiker reicht von Hip Hop über Club, Ragga, Drum ’n’ Bass bis hin zu Jazz oder World-Music. Die Künstler ersetzen in Bands den Drummer oder Bassisten oder erzählen teilweise Geschichten mit Geräuschuntermalung.

Diese A-cappella-Kunst entstand etwa zu Beginn der 1980er Jahre, als die junge Hip-Hop-Generation begann, zu Funk und Beats zu rappen. Durchdie eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten sich einen Radiorekorder zu besorgen oder eine Live-Band zu engagieren, entwickelten sich neben Hip-Hop-DJs auch die Beatboxer. In der aktuellen A-cappella-Szene kommt kaum noch eine Formation ohne „gesungene“ Perkussion aus. Seit 2002 veranstaltet der Berliner Bee Low die offiziellen Beatbox Battle - Veranstaltungen in Europa. Die letzte deutsche Beatbox-Meisterschaft fand am 2. Juni 2007 in Berlin statt.

Hip Hop Mode

Januar 17th, 2012

Wie in anderen Jugendkulturen hat sich eine spezielle Mode der Hip-Hop-Subkultur gebildet. Im Gegensatz zu anderen Jugendkulturen ist die HipHop-Kultur und -Mode sehr männer-dominiert. Die eigentliche HipHop-Mode richtet sich eher an Männer, während Frauen sich in engen sexy Kleidungsstücken präsentieren.

Die heutige HipHop-Mode lebt von extrem weiten Schnitten bei Hosen und Oberteilen. Die gesamte Erscheinung wirkt üppig, mit vielen wuchtigen Emblemen und auffälligen Details. Neben Jeans werden sehr viele dem Sportbereich entlehnte Kleidungsstücke getragen. Zum weithin übliche Dress-Code gehören im starken Kontrast zu anderen Jugendkulturen Baseballcaps, weite Jeansschlaghosen, Basketballutensilien, großer und damit auffälliger Schmuck (Halsketten & Ringe) und teilweise aussagekräftigen Tätowierungen.

Rap

Juli 22nd, 2009

Seit ungefähr 1990 ist Rap in Deutschland immer popuärer geworden. Rap kommt eigentlich aus den Ghetto und war dort schon von den Schwarzen 1970 genutzt worden.

Die Texte handelten schon damals von Problemen, Kriminalität und Drogen.

Auch heute ist das nicht anders, viele Rapper, egal ob schwarz oder weiß, binden auch noch Fluchwörter in ihren Rap ein.
Als der Rap bei uns so richtig populär wurde, waren die Schimpfwörter natürlich die gelungenen Schlagzeilen für die Medien. Es wurde geschimpft über diese Rapper, die doch gar keine Musik produzieren, sondern einfach nur die Leute beleidigen. Auch Gangsta Rap wurde es abfällig betitelt. Allerdings fanden die Rapper dieses Wort so gut, das sie dies auch übernommen haben.

Mit der Bezeichung Gangsta Rap und vor allem auch Stars, die aussehen wie echte Gangster, ist der Rap unter den Jugendlichen eine angesagte Musikrichtung. Die CD´s verkaufen sich sehr gut und viele Jugendliche, vor allem Jungen, versuchen ihre eigenen Rap-Lieder zu komponieren und auch zu singen. Denn rappen ist ja nicht wirklich so schwer.
Was schade ist, aber auch wieder gut bei den Kids ankommt, ist die Tatsache, dass sich bekannte Rapper öffentlich gegenseitig zerreissen. Sie beschimpfen sich in der Presse und auf Veranstaltungen.

Ob dies nur eine Taktik ist, oder es wirklich Ernst gemeint ist, kann eigentlich niemand wirklich sagen.
Bei uns in Deutschland geht es ja noch sehr human zu, während es in anderen Ländern etwas härter zugeht.
Viele schwarze Rapper sind schon angeschossen oder sogar erschossen worden. Die Taten wurden leider bis heute nicht aufgeklärt, was die Sache nicht leichter erscheinen lässt-
Rap ist ein echter Klassiker geworden, man mag es nicht glauben, aber in aller Lande wird es immer popuärer. Sogar in Ländern wie Polen, der Schweiz, Russland und Japan, um nur einmal die kuriosesten zu nennen.

Jay-Z

Juli 22nd, 2009

Jay-Z oder auch Shawn Carter ist eine der größten Figuren in der heutigen Musikszene. Weltruhm erlangte er auch als Vermarktungsgenie. So brachte er unter anderem ein Modelabel (Roc-A-Wear) und eine Wodkamarke heraus (Armadale Wodka), kooperierte mit dem Turnschuh-Hersteller Reebok und ist Mitbesitzer der New Jersey Nets, einem NBA-Basketball-Team.

Mitte der Neunziger tauchte sein Name das ersten Mal in den Charts auf. Die Kolaboration mit Foxy Brown ”Ain’t no Nigga” hatte weltweiten Erfolg und das Debut-Album ”Reasonable Doubt” war sein langersehnter Schritt ins Rampenlicht, nach einigen erfolglosen Versuchen eine Rap-Karriere zu starten. Das Album kam auf dem Label ”Roc-A-Fella Records” heraus, welches er zusammen mit Damon Dash auf Grund der diversen Misserfolge aus der Taufe gehoben hatte. Es brachte ihnen Renommee, aber nicht den finanziellen Durchbruch. Dieser folgte dann mit dem nächsten Album ”In my lifetime Vol. I”, welches Platz drei der Charts erreichte. Es folgten weitere Erfolge. Zu dieser Zeit eskalierte auch das ”Battle” mit Nas, der ihn und Jay-Z auf der anderen Seite Nas in seinen Texten regelmäßig diskreditierte. Dieser Streit war den Verkaufszahlen beider Künstler dienlich, so dass sich Jay-Z immer größeren Stellenwert im Rap-Business erarbeitete. 2001 veröffentlichte er ein Doppelalbum und ein Unplugged-Album, wobei zweiteres künstlerisch herausstauch.

Im Jahr 2003 lernte er seine heutige Frau Beyonce Knowles kennen, selbst ein weltbekannter Popstar. Ein Jahr später wurde sein Plattenlabel an ”Def Jam” deren Präsidentamt er fortan bis Ende 2007 bekleidete. Nach einem vorrübergehenden Ende seiner Rap-Karriere ist er seit 2006 wieder zurück auf der Bühne.

Ja Rule in da House

Juli 22nd, 2009

Ja Rule ist ein schwarzer Rapper aus Amerika. Er ist geboren am 29. Februar 1976 in New York City. Sein bürgerlicher Name ist Jeffrey Atkins.

Ja Rule wurde in Deutschland bekannt mit den Singles Ghetto Superstar, Livin’ it Up und Always on Time. 2002 landete er einen Superhit mit Mary J. Blige: Rainy Days.

Neben seiner Musikkarriere spielt er auch in diversen Filmen mit, wie zum Beispiel: Exit Wounds und The Fast an The Furious. Desweiteren hatte er auch eine Nebenrolle in einem Scary Movie-Film.
Ja Rule ist attraktiv, kann gut Schauspielern und rappen, dies macht ihn so erfolgreich.

Derzeit ist Ja Rule in Deutschland nichtmehr so erfolgreich, schreibt aber weiter an Alben und Singles, das nächste Comeback kommt sicherlich.

Ja Rule rappt und hat “Gastauftritte” mit Soulsängerinnen, R’n’B-Bands und natürlich Hop-Hop-Größen wie DMX.
Er ist ein junger Rapper mit viel Talent und guten Connections, somit ist er bekannt in der ganzen Welt und am Erfolgreichsten in Amerika, wo alle Hip-Hop-Größen und Rapper die besten Chancen haben, da hier der Markt und die Nachfrage am höchsten sind. Am Erfolgreichsten war Ja Rule bisher mit seinen Debütsinglen zusammen mit RNB-Ladys, die ihm die Stimme für den Refrain “geliehen” haben und er hat die Texte geschrieben, sowie gerappt. Dies waren die besten Kombinationen.

50 Cent

Juli 22nd, 2009

50 Cent ist ein amerikanischer Gangsta- Rapper, geboren wurde er 1975 in New York. Mit bürgerlichem Namen heißt 50 Cent eigentlich Curtis James Jackson III. 50 Cent wuchs in sehr ärmlichen Verhältnissen in Queens auf, seinen Vater kennt er nicht und seine Mutter wurde ermordet. Als seine Mutter starb war 50 Cent gerade mal 8 Jahre alt, er kam daraufhin zu seinen Großeltern. Bereits im Alter von 12 Jahren handelte der heutige Plattenmillionär mit Drogen und kam ins Gefängnis, die größte Strafe bekam er im Alter von 18 Jahren. Im Jahre 2000 wurde 50 Cent angeschossen, vor dem Haus seiner Großeltern, neun Kugeln trafen ihn, seine damalige Plattenfirma löste daraufhin aus Angst vor schlechter Presse den Vertrag wieder auf. 50 Cent kehrte daraufhin zurück in das Drogenmileu, bis der beliebte weiße Rapper Eminem ihn wieder entdeckte. Im Jahre 2003 veröffentlichte 50 Cent sein Album Get Rich or Die Tryin, in Amerika war es das meist verkaufte Album des Jahres. 2005 brachte 50 Cent sein Album The Massacre in den Handel, mit diesem schaffte er es bis an die Spitzen zahlreicher Länder. 50 Cent brachte auch einen Kinofilm heraus, dabei geht es um das Leben und den Werdegang des Gangsta Rappers. Der Film bekam allerdings überwiegend sehr schlechte Kritiken.

Eminem

Juli 22nd, 2009

Marshall Bruce Mathers, besser bekannt als Eminem, ist ein erfolgreicher Rapper aus den USA. Er wurde am 17. Oktober 1972 geboren und verbrachte seine Kindheit großteils unglücklich in einer Vorstadtgemeinde Detroits. Nachdem sein Vater die Familie bereits früh verließ, wurde er von seiner drogenabhängigen Mutter großgezogen. Mit 15 lernte er seine spätere Ehefrau Kimberly Scott, die 1995 ihre gemeinsame Tochter Hailey gebar, kennen. Die Ehe der beiden wurde allerdings bereits zwei Jahre später wieder geschieden.

Seinen Durchbruch als Rapper erreichte Eminem im Jahr 1999, nachdem sein erstes Album “Slim Shady LP” Platz 1 in den amerikanischen Billboard Charts erreichte. Die erste Singleauskopplung “My Name is” schaffte den 2. Platz in Amerika. Insgesamt erhielt sein erstes Werk fünf Platin Auszeichnungen und Eminem selbst bekam 2003 für sein Album mehrere Grammy Awards.

Nach seinem großen Erfolg als Rapper, stieg Eminem für kurze Zeit ins Filmgeschäft ein. Im Jahre 2002 spielte er die Hauptrolle in seinem selbst produzierten, autobiographischen Film “8 Mile”. Der Titel ist gleichzeitig der Name einer Straße Detroits, die das Armenviertel von dem reichen trennt. Sein Titelsong erhielt im selben Jahr den Oscar für den besten Original-Song.

Eminem besitzt als erfolgreichster weißer Rapper einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde und verdient etwa 18 Millionen Dollar im Jahr, die ihn zu einem der Top-Verdienern im Hip Hop Bereich machten