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Rap

Juli 22nd, 2009

Seit ungefähr 1990 ist Rap in Deutschland immer popuärer geworden. Rap kommt eigentlich aus den Ghetto und war dort schon von den Schwarzen 1970 genutzt worden.

Die Texte handelten schon damals von Problemen, Kriminalität und Drogen.

Auch heute ist das nicht anders, viele Rapper, egal ob schwarz oder weiß, binden auch noch Fluchwörter in ihren Rap ein.
Als der Rap bei uns so richtig populär wurde, waren die Schimpfwörter natürlich die gelungenen Schlagzeilen für die Medien. Es wurde geschimpft über diese Rapper, die doch gar keine Musik produzieren, sondern einfach nur die Leute beleidigen. Auch Gangsta Rap wurde es abfällig betitelt. Allerdings fanden die Rapper dieses Wort so gut, das sie dies auch übernommen haben.

Mit der Bezeichung Gangsta Rap und vor allem auch Stars, die aussehen wie echte Gangster, ist der Rap unter den Jugendlichen eine angesagte Musikrichtung. Die CD´s verkaufen sich sehr gut und viele Jugendliche, vor allem Jungen, versuchen ihre eigenen Rap-Lieder zu komponieren und auch zu singen. Denn rappen ist ja nicht wirklich so schwer.
Was schade ist, aber auch wieder gut bei den Kids ankommt, ist die Tatsache, dass sich bekannte Rapper öffentlich gegenseitig zerreissen. Sie beschimpfen sich in der Presse und auf Veranstaltungen.

Ob dies nur eine Taktik ist, oder es wirklich Ernst gemeint ist, kann eigentlich niemand wirklich sagen.
Bei uns in Deutschland geht es ja noch sehr human zu, während es in anderen Ländern etwas härter zugeht.
Viele schwarze Rapper sind schon angeschossen oder sogar erschossen worden. Die Taten wurden leider bis heute nicht aufgeklärt, was die Sache nicht leichter erscheinen lässt-
Rap ist ein echter Klassiker geworden, man mag es nicht glauben, aber in aller Lande wird es immer popuärer. Sogar in Ländern wie Polen, der Schweiz, Russland und Japan, um nur einmal die kuriosesten zu nennen.

Jay-Z

Juli 22nd, 2009

Jay-Z oder auch Shawn Carter ist eine der größten Figuren in der heutigen Musikszene. Weltruhm erlangte er auch als Vermarktungsgenie. So brachte er unter anderem ein Modelabel (Roc-A-Wear) und eine Wodkamarke heraus (Armadale Wodka), kooperierte mit dem Turnschuh-Hersteller Reebok und ist Mitbesitzer der New Jersey Nets, einem NBA-Basketball-Team.

Mitte der Neunziger tauchte sein Name das ersten Mal in den Charts auf. Die Kolaboration mit Foxy Brown ”Ain’t no Nigga” hatte weltweiten Erfolg und das Debut-Album ”Reasonable Doubt” war sein langersehnter Schritt ins Rampenlicht, nach einigen erfolglosen Versuchen eine Rap-Karriere zu starten. Das Album kam auf dem Label ”Roc-A-Fella Records” heraus, welches er zusammen mit Damon Dash auf Grund der diversen Misserfolge aus der Taufe gehoben hatte. Es brachte ihnen Renommee, aber nicht den finanziellen Durchbruch. Dieser folgte dann mit dem nächsten Album ”In my lifetime Vol. I”, welches Platz drei der Charts erreichte. Es folgten weitere Erfolge. Zu dieser Zeit eskalierte auch das ”Battle” mit Nas, der ihn und Jay-Z auf der anderen Seite Nas in seinen Texten regelmäßig diskreditierte. Dieser Streit war den Verkaufszahlen beider Künstler dienlich, so dass sich Jay-Z immer größeren Stellenwert im Rap-Business erarbeitete. 2001 veröffentlichte er ein Doppelalbum und ein Unplugged-Album, wobei zweiteres künstlerisch herausstauch.

Im Jahr 2003 lernte er seine heutige Frau Beyonce Knowles kennen, selbst ein weltbekannter Popstar. Ein Jahr später wurde sein Plattenlabel an ”Def Jam” deren Präsidentamt er fortan bis Ende 2007 bekleidete. Nach einem vorrübergehenden Ende seiner Rap-Karriere ist er seit 2006 wieder zurück auf der Bühne.

Ja Rule in da House

Juli 22nd, 2009

Ja Rule ist ein schwarzer Rapper aus Amerika. Er ist geboren am 29. Februar 1976 in New York City. Sein bürgerlicher Name ist Jeffrey Atkins.

Ja Rule wurde in Deutschland bekannt mit den Singles Ghetto Superstar, Livin’ it Up und Always on Time. 2002 landete er einen Superhit mit Mary J. Blige: Rainy Days.

Neben seiner Musikkarriere spielt er auch in diversen Filmen mit, wie zum Beispiel: Exit Wounds und The Fast an The Furious. Desweiteren hatte er auch eine Nebenrolle in einem Scary Movie-Film.
Ja Rule ist attraktiv, kann gut Schauspielern und rappen, dies macht ihn so erfolgreich.

Derzeit ist Ja Rule in Deutschland nichtmehr so erfolgreich, schreibt aber weiter an Alben und Singles, das nächste Comeback kommt sicherlich.

Ja Rule rappt und hat “Gastauftritte” mit Soulsängerinnen, R’n’B-Bands und natürlich Hop-Hop-Größen wie DMX.
Er ist ein junger Rapper mit viel Talent und guten Connections, somit ist er bekannt in der ganzen Welt und am Erfolgreichsten in Amerika, wo alle Hip-Hop-Größen und Rapper die besten Chancen haben, da hier der Markt und die Nachfrage am höchsten sind. Am Erfolgreichsten war Ja Rule bisher mit seinen Debütsinglen zusammen mit RNB-Ladys, die ihm die Stimme für den Refrain “geliehen” haben und er hat die Texte geschrieben, sowie gerappt. Dies waren die besten Kombinationen.

50 Cent

Juli 22nd, 2009

50 Cent ist ein amerikanischer Gangsta- Rapper, geboren wurde er 1975 in New York. Mit bürgerlichem Namen heißt 50 Cent eigentlich Curtis James Jackson III. 50 Cent wuchs in sehr ärmlichen Verhältnissen in Queens auf, seinen Vater kennt er nicht und seine Mutter wurde ermordet. Als seine Mutter starb war 50 Cent gerade mal 8 Jahre alt, er kam daraufhin zu seinen Großeltern. Bereits im Alter von 12 Jahren handelte der heutige Plattenmillionär mit Drogen und kam ins Gefängnis, die größte Strafe bekam er im Alter von 18 Jahren. Im Jahre 2000 wurde 50 Cent angeschossen, vor dem Haus seiner Großeltern, neun Kugeln trafen ihn, seine damalige Plattenfirma löste daraufhin aus Angst vor schlechter Presse den Vertrag wieder auf. 50 Cent kehrte daraufhin zurück in das Drogenmileu, bis der beliebte weiße Rapper Eminem ihn wieder entdeckte. Im Jahre 2003 veröffentlichte 50 Cent sein Album Get Rich or Die Tryin, in Amerika war es das meist verkaufte Album des Jahres. 2005 brachte 50 Cent sein Album The Massacre in den Handel, mit diesem schaffte er es bis an die Spitzen zahlreicher Länder. 50 Cent brachte auch einen Kinofilm heraus, dabei geht es um das Leben und den Werdegang des Gangsta Rappers. Der Film bekam allerdings überwiegend sehr schlechte Kritiken.

Eminem

Juli 22nd, 2009

Marshall Bruce Mathers, besser bekannt als Eminem, ist ein erfolgreicher Rapper aus den USA. Er wurde am 17. Oktober 1972 geboren und verbrachte seine Kindheit großteils unglücklich in einer Vorstadtgemeinde Detroits. Nachdem sein Vater die Familie bereits früh verließ, wurde er von seiner drogenabhängigen Mutter großgezogen. Mit 15 lernte er seine spätere Ehefrau Kimberly Scott, die 1995 ihre gemeinsame Tochter Hailey gebar, kennen. Die Ehe der beiden wurde allerdings bereits zwei Jahre später wieder geschieden.

Seinen Durchbruch als Rapper erreichte Eminem im Jahr 1999, nachdem sein erstes Album “Slim Shady LP” Platz 1 in den amerikanischen Billboard Charts erreichte. Die erste Singleauskopplung “My Name is” schaffte den 2. Platz in Amerika. Insgesamt erhielt sein erstes Werk fünf Platin Auszeichnungen und Eminem selbst bekam 2003 für sein Album mehrere Grammy Awards.

Nach seinem großen Erfolg als Rapper, stieg Eminem für kurze Zeit ins Filmgeschäft ein. Im Jahre 2002 spielte er die Hauptrolle in seinem selbst produzierten, autobiographischen Film “8 Mile”. Der Titel ist gleichzeitig der Name einer Straße Detroits, die das Armenviertel von dem reichen trennt. Sein Titelsong erhielt im selben Jahr den Oscar für den besten Original-Song.

Eminem besitzt als erfolgreichster weißer Rapper einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde und verdient etwa 18 Millionen Dollar im Jahr, die ihn zu einem der Top-Verdienern im Hip Hop Bereich machten

Snoop Dog

Juli 22nd, 2009

“Snoop Dop” ist ein aus den USA stammender Sänger, der auch als Schauspieler schon aktiv war.
Musikalisch lässt sich seine Musik am Besten in der Sparte “Rap” einordnen.

Zu dem Namen “Snoop” kam er durch seine Mutter, die Ihm den Spitznamen in der Kindheit gab.

Der aus armen Verhältnissen stammende Musiker bagann Anfang der neunziger Jahre seine Karriere, entdeckt durch den Rapper Dr.Dre.

Heute lebt er mit seiner Frau Shante Taylor und seinen zwei Söhnen und seiner Tochter in Long Beach. Nachdem Snoop Sog schon als Grundschüler polizeilich auffällig wurde, folgte eine Reihe weiterer krimmineller Taten und Festnahmen.

Unter Anderen stand er wegen Mordes an einem feindlichen Gangmitdlied vor Gericht. Davon wurde er freigesprochen.
Dann folgte ein Umbruch seiner Karriere, er trennte sich von Dr. Dre und gründete sein eigenes Musik Label “Doggystyle Records”.
Bis zum Jahre 2007 brachte Snoop Dog bis zu seinem letzten Album “Ego Trippin” 21 Alben raus. Besonders erfolgreich ist Snoop Dog mit seiner Musik bei Jugendlichen, die aus einem ähnlichen Umfeld wie er stammen, da er in seinen Texten zum Beispiel das Gangleben thematisiert.

Mittlerweile ist Snoop Dog aber auf dem gesamten Globus sehr erfolgrweich. Weiterhin ist er auch als Schauspieler und Regieseur aktiv und erfolgreich. Zuletzt mit dem Film “Hood of Horror”, der 2006 erschien.

Am 6. März 2008 erscheint seine neueste Single “Come in and SNOOP YOURSELF!” Snoop Dog präsentiert sich auch im Internet unter der Adresse “www.snoopdogg.com”.

Gangsterrap

Juli 22nd, 2009

In den dunklen Straßen Amerikas fand es seinen Anfang, der Rap. Viele rappten darüber wie schwer sie es hatten in ihrem Leben, Familien oder über sie rappten über gesellschaftliche und soziale Probleme.

Mitte der 90er Jahre fand der Gangsterrap immer mehr an Bedeutung und erzielte sogar seinen Höhepunkt. 2Pac, Notorious BIG, Dr. Dre oder auch Snoop Dogg brandmarkten in dieser Zeit den Rap, doch leider verzeichnet der Gangsterrap mit 2Pac und Notorious BIG auch schon seine Todesopfer, die bekannt waren für ihre Gangsterraps - kein Wunder bei den gewaltverherrlichten Texten. Seit diesem Zeitpunkt mehren sich auch die Disses und Beefs innerhalb der Künstler und es kommt immer häufiger zu Handgreiflichkeiten, Messerstechereien oder sogar zu Schießereien. Es gibt wohl keinen Rapper in Amerika, der nicht irgendeinen Streit mit einem anderen Künstler führt.

Aus Übersee nahm man sich dies wohl in Deutschland als Vorbild, da man die Gangsterrapper auch schon vermehrt in Deutschland vorfindet und mit Aggro Berlin und der Sekte Repräsenten dafür hat. Rap mit Sinn und Inhalt ist out, es wird nur noch über Sex, Drogen und Schlägereien gerappt. Doch es gibt ja noch vereinzelt den guten Rap mit Sinn und Inhalt, zur Not einfach die alten Platten rauskramen und den Moment genießen.

Soul

Juli 22nd, 2009

Die Soulmusik bezeichnet eine Unterhaltungsmusik, die aus dem afroamerikanischen kommt. Der Soul entwickelte sich Ende der 50er Jahre aus Rhythm und Blues, kurz: R&B, und dem Gospel heraus.

Ebenfalls gilt der Soul auch für die schwarze Popmusik. Die Geschichte, mit dem Kampf von Bürgerrechtsbewegungen gegen die Rassentrennung und auch den Kampf für die Gleichberechtigung, ist eng mit der Stilrichtung verknüpft.
Gebildet hat sich diese Musikrichtung Mitte der 40er Jahre aus großen und populären Bands und Gesangsgruppen heraus. Jedoch wurden beim Soul neue Elemente, wie zum Beispiel Bebop, Swing, Gospel und Blues mit eingefügt, um die Musik noch weiter aufzupeppen.

Die ersten Städte, in denen die Musikrichtung vorgestellt wurde, waren New York, Chicago und New Orleans.
In den 60er Jahren ist die Soulwelle dann zu einem großen, kraftvollen Strom zusammen gewachsen. Aus musikalischer Richtung wurden die Impulse verschiedenen Gospel Gesangsgruppen aufgegriffen. Die neue Soulmusik kombinierte in sich also Elemente aus dem Gospel sowie auch die Gefühlsintensität von bestehenden Songstrukturen. Typisch für den Soul ist auch das rhythmische Händeklatschen.

Obwohl die Gospel Tradition im Soul wiederkam, prägten jedoch weltliche Texte die Soulmusik. Auch kamen mit dem Soul ganz neue Werte wie Eleganz und Mode daher. Durch diese Musik wurde auch das Verhältnis der Geschlechter betont. Im Rhythm’n Blues war das Verhältnis zwischen den Männern und den Frauen oft nur auf das sexuelle reduziert worden, wurden im Soul dagegen auf Aspekte wie Zuneigung und Verantwortung in den Texten angesprochen.

Bekannte Soul Sänger sind zum Beispiel Martin Luther King oder auch Dionne Warwick.

R’n’B

Juli 22nd, 2009

R’n’B bedeutet Rhythm and Blues, entstand in den 40er Jahren und war zum einen afroamerikanische Popmusik, zum anderen aber auch eine so stark rhythmisch akzentuierte Form des Blues, das später daraus der Rock’n’Roll entstand.

Genauer datiert wird die Ursprungsphase in die Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg und der Grund war der, das die Radiostationen sich die Big Bands nicht mehr leisten konnten und an deren Stelle der Zuhörerschaft Schallplatten vorspielten. Die Big Bands verdienten nichts mehr und wurden von kleineren Bands, deren Schwerpunkt mehr auf Rhythmus und Bläsern lag, ersetzt.

Dieser R’n’B war bereits stark auf die Unterhaltung des Publikums ausgelegt, die Grundlage ihres Erfolg waren ihre zweideutigen Texte. Das Piano wurde später von der E-Gitarre ersetzt.

In den 50ern wurden R’n’B und Rock’n’Roll immer mehr vermischt von Seiten der Unterschicht. Durch diese Mischung fanden auch immer mehr weiße Musiker zu diesem Genre.

Als ein weiteres Produkt entstand in den 50ern die Soulmusik, welche sich eher säkularen Themen wandten, also Themen, die in der schwarzen Bürgerrechtsbewegung aktuell waren: gesellschaftliche und vor allem rechtliche Anerkennung um ein Beispiel zu nennen.

Soul wiederum spaltete sich während der 70er Jahren auch in verschiedene Genres auf, die heute bekanntesten sind Motown und Funk.

Hip Hop lebt!

Hier sind sich Kritiker und Fans einig, dass Hip Hop mehr als nur eine Musikrichtung ist. Enstanden in den USA hat der Sprech-Gesang auf rhythmische Beats nun schon den ganzen Globus erobert und dazu beigetragen, dass Hip Hop sich weiterentwickelt. Typisch für Hip Hop Lieder ist der gleichbleibende monotone, aber nicht langweilige Beat, über den der Sprech-Gesang gelegt wird. Es wird Hip Hop Künstlern oft vorgeworfen, dass ihre Sprache besonders vulgär ist und dass ihre Sprache meistens sehr einfach ist und sich nur um Dinge wie Gewalt und Frauen dreht. Auf einen Teil der Künstler trifft dies sicherlich zu, jedoch nicht auf alle Hip Hop Künstler. Viele Künstler äussern jedoch in ihren Tracks, wie ihre Lieder genannt werden, die harten Lebensbedingungen unter denen sie aufgewachsen sind oder kritisieren politische Entscheidungen.

Eng verbunden mit der Musik sind auch andere Elemente, die sich hauptsächlich, wie auch die Musik, auf den Straße entstanden.

Wichtiger weiterer Bestandteil des Hip Hop ist das Break Dancing. Break Dancing ist eine Art Tanz, bei der man hauptsächlich auf dem Boden tanzt und bei dem man sich durch Handstände, Drehungen oder Salti ausdrückt.
Ein weiterer wichtiger Punkt, den man nicht ausser Acht lassen darf, wenn man sich näher mit Hip Hop beschäftigt, ist das Sprühen von Graffiti mit Spraydosen. Oftmals als Schmierereien abgestempelt haben diese Wandbemalungen jedoch häufig einen hohen künstlerischen Wert oder eine versteckte Botschaft die der Sprayer, der das Graffito gesprüht hat, vermitteln will.

Es wird sehr schnell klar, dass Hip Hop mehr ist als nur Musik, einige sprechen sogar schon von einer Hip Hop Kultur.