… und greift lieber zur Flasche!
Lil´ Wayne schlägt jetzt zurück und möchte mit allen Mitteln gegen den Konzertveranstalter, der ihn vor Gericht zerren will, vorgehen.
Dem Rapper wird vorgeworfen, er hätte letztes Jahr im September ein Konzert im volltrunkenen Zustand kurz vorher abgesagt. Oder besser gesagt, er hätte es gar nicht mehr auf die Bühne ans Mikro geschafft.
Natürlich wollen die Veranstalter nun ihre verlorene Kohle zurück.
Angeblich hätten die Konzert-Promoter die Polizei gerufen, um den vermissten Weezy ausfindig zu machen. Gefunden haben ihn die Beamten auch, jedoch völlig betrunken in seinem Hotelzimmer. Jetzt fordern sie 432,000 US-Dollar Schadensersatz.
Weezys Manager ist da anderer Meinung. Der Gig musste verschoben werden, da die Veranstalter Lil’ seinen vollen Lohn noch nicht gezahlt hätten.
„Unsere Show war für den 26. September geplant. Wir waren pünktlich vor Ort, fertig zum Performen und mussten feststellen, dass aufgrund des fehlenden Lohns die Tontechniker die Halle schon verlassen hatten, bevor Weezy überhaupt auf die Bühne konnte. Also waren wir gezwungen, die Show zu canceln“, meint Lil’s Manager.
Weezy soll zudem ein großes Problem mit der Security gehabt haben. Angeblich seien diese so unorganisiert gewesen, dass es ein totales Chaos gab und niemand wusste, wie man das Publikum unter Kontrolle halten sollte.
War Lil’ nun pünktlich auf der Bühne oder schaute er doch zu tief in die Flasche? Das wird wohl jetzt ein Gericht entscheiden! Wir bleiben für Euch dran…