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Snoop Dog

Juli 22nd, 2009

“Snoop Dop” ist ein aus den USA stammender Sänger, der auch als Schauspieler schon aktiv war.
Musikalisch lässt sich seine Musik am Besten in der Sparte “Rap” einordnen.

Zu dem Namen “Snoop” kam er durch seine Mutter, die Ihm den Spitznamen in der Kindheit gab.

Der aus armen Verhältnissen stammende Musiker bagann Anfang der neunziger Jahre seine Karriere, entdeckt durch den Rapper Dr.Dre.

Heute lebt er mit seiner Frau Shante Taylor und seinen zwei Söhnen und seiner Tochter in Long Beach. Nachdem Snoop Sog schon als Grundschüler polizeilich auffällig wurde, folgte eine Reihe weiterer krimmineller Taten und Festnahmen.

Unter Anderen stand er wegen Mordes an einem feindlichen Gangmitdlied vor Gericht. Davon wurde er freigesprochen.
Dann folgte ein Umbruch seiner Karriere, er trennte sich von Dr. Dre und gründete sein eigenes Musik Label “Doggystyle Records”.
Bis zum Jahre 2007 brachte Snoop Dog bis zu seinem letzten Album “Ego Trippin” 21 Alben raus. Besonders erfolgreich ist Snoop Dog mit seiner Musik bei Jugendlichen, die aus einem ähnlichen Umfeld wie er stammen, da er in seinen Texten zum Beispiel das Gangleben thematisiert.

Mittlerweile ist Snoop Dog aber auf dem gesamten Globus sehr erfolgrweich. Weiterhin ist er auch als Schauspieler und Regieseur aktiv und erfolgreich. Zuletzt mit dem Film “Hood of Horror”, der 2006 erschien.

Am 6. März 2008 erscheint seine neueste Single “Come in and SNOOP YOURSELF!” Snoop Dog präsentiert sich auch im Internet unter der Adresse “www.snoopdogg.com”.

Gangsterrap

Juli 22nd, 2009

In den dunklen Straßen Amerikas fand es seinen Anfang, der Rap. Viele rappten darüber wie schwer sie es hatten in ihrem Leben, Familien oder über sie rappten über gesellschaftliche und soziale Probleme.

Mitte der 90er Jahre fand der Gangsterrap immer mehr an Bedeutung und erzielte sogar seinen Höhepunkt. 2Pac, Notorious BIG, Dr. Dre oder auch Snoop Dogg brandmarkten in dieser Zeit den Rap, doch leider verzeichnet der Gangsterrap mit 2Pac und Notorious BIG auch schon seine Todesopfer, die bekannt waren für ihre Gangsterraps - kein Wunder bei den gewaltverherrlichten Texten. Seit diesem Zeitpunkt mehren sich auch die Disses und Beefs innerhalb der Künstler und es kommt immer häufiger zu Handgreiflichkeiten, Messerstechereien oder sogar zu Schießereien. Es gibt wohl keinen Rapper in Amerika, der nicht irgendeinen Streit mit einem anderen Künstler führt.

Aus Übersee nahm man sich dies wohl in Deutschland als Vorbild, da man die Gangsterrapper auch schon vermehrt in Deutschland vorfindet und mit Aggro Berlin und der Sekte Repräsenten dafür hat. Rap mit Sinn und Inhalt ist out, es wird nur noch über Sex, Drogen und Schlägereien gerappt. Doch es gibt ja noch vereinzelt den guten Rap mit Sinn und Inhalt, zur Not einfach die alten Platten rauskramen und den Moment genießen.

Soul

Juli 22nd, 2009

Die Soulmusik bezeichnet eine Unterhaltungsmusik, die aus dem afroamerikanischen kommt. Der Soul entwickelte sich Ende der 50er Jahre aus Rhythm und Blues, kurz: R&B, und dem Gospel heraus.

Ebenfalls gilt der Soul auch für die schwarze Popmusik. Die Geschichte, mit dem Kampf von Bürgerrechtsbewegungen gegen die Rassentrennung und auch den Kampf für die Gleichberechtigung, ist eng mit der Stilrichtung verknüpft.
Gebildet hat sich diese Musikrichtung Mitte der 40er Jahre aus großen und populären Bands und Gesangsgruppen heraus. Jedoch wurden beim Soul neue Elemente, wie zum Beispiel Bebop, Swing, Gospel und Blues mit eingefügt, um die Musik noch weiter aufzupeppen.

Die ersten Städte, in denen die Musikrichtung vorgestellt wurde, waren New York, Chicago und New Orleans.
In den 60er Jahren ist die Soulwelle dann zu einem großen, kraftvollen Strom zusammen gewachsen. Aus musikalischer Richtung wurden die Impulse verschiedenen Gospel Gesangsgruppen aufgegriffen. Die neue Soulmusik kombinierte in sich also Elemente aus dem Gospel sowie auch die Gefühlsintensität von bestehenden Songstrukturen. Typisch für den Soul ist auch das rhythmische Händeklatschen.

Obwohl die Gospel Tradition im Soul wiederkam, prägten jedoch weltliche Texte die Soulmusik. Auch kamen mit dem Soul ganz neue Werte wie Eleganz und Mode daher. Durch diese Musik wurde auch das Verhältnis der Geschlechter betont. Im Rhythm’n Blues war das Verhältnis zwischen den Männern und den Frauen oft nur auf das sexuelle reduziert worden, wurden im Soul dagegen auf Aspekte wie Zuneigung und Verantwortung in den Texten angesprochen.

Bekannte Soul Sänger sind zum Beispiel Martin Luther King oder auch Dionne Warwick.

R’n’B

Juli 22nd, 2009

R’n’B bedeutet Rhythm and Blues, entstand in den 40er Jahren und war zum einen afroamerikanische Popmusik, zum anderen aber auch eine so stark rhythmisch akzentuierte Form des Blues, das später daraus der Rock’n’Roll entstand.

Genauer datiert wird die Ursprungsphase in die Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg und der Grund war der, das die Radiostationen sich die Big Bands nicht mehr leisten konnten und an deren Stelle der Zuhörerschaft Schallplatten vorspielten. Die Big Bands verdienten nichts mehr und wurden von kleineren Bands, deren Schwerpunkt mehr auf Rhythmus und Bläsern lag, ersetzt.

Dieser R’n’B war bereits stark auf die Unterhaltung des Publikums ausgelegt, die Grundlage ihres Erfolg waren ihre zweideutigen Texte. Das Piano wurde später von der E-Gitarre ersetzt.

In den 50ern wurden R’n’B und Rock’n’Roll immer mehr vermischt von Seiten der Unterschicht. Durch diese Mischung fanden auch immer mehr weiße Musiker zu diesem Genre.

Als ein weiteres Produkt entstand in den 50ern die Soulmusik, welche sich eher säkularen Themen wandten, also Themen, die in der schwarzen Bürgerrechtsbewegung aktuell waren: gesellschaftliche und vor allem rechtliche Anerkennung um ein Beispiel zu nennen.

Soul wiederum spaltete sich während der 70er Jahren auch in verschiedene Genres auf, die heute bekanntesten sind Motown und Funk.

Hip Hop lebt!

Hier sind sich Kritiker und Fans einig, dass Hip Hop mehr als nur eine Musikrichtung ist. Enstanden in den USA hat der Sprech-Gesang auf rhythmische Beats nun schon den ganzen Globus erobert und dazu beigetragen, dass Hip Hop sich weiterentwickelt. Typisch für Hip Hop Lieder ist der gleichbleibende monotone, aber nicht langweilige Beat, über den der Sprech-Gesang gelegt wird. Es wird Hip Hop Künstlern oft vorgeworfen, dass ihre Sprache besonders vulgär ist und dass ihre Sprache meistens sehr einfach ist und sich nur um Dinge wie Gewalt und Frauen dreht. Auf einen Teil der Künstler trifft dies sicherlich zu, jedoch nicht auf alle Hip Hop Künstler. Viele Künstler äussern jedoch in ihren Tracks, wie ihre Lieder genannt werden, die harten Lebensbedingungen unter denen sie aufgewachsen sind oder kritisieren politische Entscheidungen.

Eng verbunden mit der Musik sind auch andere Elemente, die sich hauptsächlich, wie auch die Musik, auf den Straße entstanden.

Wichtiger weiterer Bestandteil des Hip Hop ist das Break Dancing. Break Dancing ist eine Art Tanz, bei der man hauptsächlich auf dem Boden tanzt und bei dem man sich durch Handstände, Drehungen oder Salti ausdrückt.
Ein weiterer wichtiger Punkt, den man nicht ausser Acht lassen darf, wenn man sich näher mit Hip Hop beschäftigt, ist das Sprühen von Graffiti mit Spraydosen. Oftmals als Schmierereien abgestempelt haben diese Wandbemalungen jedoch häufig einen hohen künstlerischen Wert oder eine versteckte Botschaft die der Sprayer, der das Graffito gesprüht hat, vermitteln will.

Es wird sehr schnell klar, dass Hip Hop mehr ist als nur Musik, einige sprechen sogar schon von einer Hip Hop Kultur.

Rap - Rhythm and Poetry

Juli 22nd, 2009

Der Rap, Sprechgesang und als solcher wichtiger Teil der “HipHop-Kultur” entwickelte sich am Ende der 60er Jahre in afroamerikanischen Großstadtghettos. Dabei wurde zunehmend zum Rhythmus der von den Discjockeys aufgelegten Beats gereimt. Die Texte wurden schnell gehalt- und anspruchsvoller. Das führte bald dazu das sehr gut Ansichten und Gefühle durch den Rap vermittelt werden konnten, z. B. mit politischen, kulturellen aber auch selbstdarstellerischen Inhalten.

Zu den ersten kommerziell erfolgreichen Rappern in den USA zählten unter anderem “Grandmaster Flash”, “The Sugerhill Gang”, “Run DMC” oder “LL Cool J”.

In Deutschland war der Rap bzw. HipHop erst in den 80er Jahren in der so genannten “Untergrundbewegung” ein Thema. “Cora E” und “Advanced Chemistry” waren hier die Vorreiter. Er etablierte sich dann aber zu Beginn der 90er Jahre auch bei uns in den Charts. Pionierarbeit leisteten dabei die “Fantastischen Vier” und das musikalisch und inhaltlich weit härtere “Rödelheim Hartreim Projekt”.

Danach entwickelte sich schnell eine sehr abwechslungsreiche Szene, und Namen wie “Samy Deluxe”, “Fettes Brot”, “Absolute Beginner” oder “Freundeskreis” und viele mehr waren aus den deutschen Top Ten nicht mehr weg zu denken.
Haben sich anfangs noch lockere und inhaltlich anspruchsvolle Texte gut verkauft, läßt sich inzwischen der aggressive “Ghetto Style” weit besser vermarkten. Das führt dazu das von den großen Plattenfirmen gezielt in der Straßenkriminalität nach medienwirksamen Gesichtern gesucht wird.

Beste Beispiele dazu wären “Sido” oder “Bushido”.

Da die Szene seit ca. 2001 weitgehend stagniert, findet der Rap jetzt wieder vorwiegend im Untergrund statt, spielt aber auf HipHop-Jams weiter eine wichtige Rolle.

Der Jazz

Juli 22nd, 2009

Die Anfänge des Jazz begannen um 1900 in den Südstaaten der USA. Ein besonderes Zentrum für diese Musikrichtung war jedoch die Stadt New Orleans, in welcher der erste voll ausgebildete Jazzstil aufblühte. Von Militärkapellen inspiriert, entstand somit der typische New-Orleans-Stil, welcher mit meistens drei Melodieinstrumenten und einer Rhythmusgruppe besetzt war.

Die Trompete ist eine der wichtigsten Klangkörper und spielt die Hauptmelodie des jeweiligen Musikstückes. Damit der Sound nicht zu leblos erscheint, umspielt eine Klarinette die Melodie höher und gegebenenfalls tiefer. Um eine ruhige, tiefer gelegene Gegenstimme bilden zu können, kommt zusätzlich noch eine Posaune zum Einsatz. Typisch für eine Rhythmusgruppe sind Schlagzeug und Bass, Klavier und Banjo oder Gitarre und Tuba.

Eines der wichtigsten Merkmale des klassischen Jazz ist, dass das Improvisieren von großer Bedeutung ist. Dabei ist es möglich, alle Melodieinstrumente gleichzeitig improvisieren zu lassen, was typisch war. Später aber wurde das Solo-Improvisieren - nur jeweils ein Melodieinstrument improvisiert - bevorzugt. Jeder Jazz-Musiker hatte, nach vorheriger Absprache, jedoch die Möglichkeit, mit seinem Instrument zu einem bestimmten Zeitpunkt das Improvisieren durchzuführen.

Wichtig und auch typisch für den gesamten Jazz ist, dass die weißen Musiker den Stil der Dunkelhäutigen übernahmen und nur dem Geschmack der weißen Bevölkerung anpassten. Daraus entstand um ca. 1910 der Dixieland.

Im Laufe der folgenden 70 Jahre entwickelte sich eine Vielzahl weiterer Stilrichtungen. Diese nennen sich: Chicago-Jazz, Swing Jazz, Bebob, Cool Jazz, West Coast Jazz, East Coast Jazz, Free Jazz und Rock Jazz.

Der heutige Jazz wird stark durch andere Musikstile geprägt und weist keine einheitliche Struktur auf.

Soulkünstler

Juli 22nd, 2009

Soulkünstler sind Musiker die einer ganz bestimmten Musikrichtung nachgehen und den sogenannten “Soul” in der Stimme haben. Soul ist eine Mischung aus Rhythm and Blues und Gospel, und ist ein Synonym für schwarze Popmusik.

Soulkünstler haben eine ausdrucksstarke, kräftige Stimme und wissen ganz genau wie sie diese einzusetzen haben. Lauscht man dem Gesang eines Soulkünstlers, so spürt man regelrecht, das er seinen Song lebt, liebt und fühlt.
Jede menge Herz und Gefühl machen einen guten Soulkünstler aus.

Ella Fitzgerald war eine Künstlerin die den Soul bekannt und beliebt machte. Doch nicht nur sie allein trug zur Popularität dieses Musikstils bei, sondern auch Musiker wie Curtis Mayfield, Pointer Sisters und James Brown.

Besonders James Brown war ein sehr berühmter Soulkünstler, welcher sogar “Godfather Of Soul” genannt wurde. Mit seinen Songs füllte er weltweit die größten Konzerthallen und brachte den Soul der Menschheit näher.

Ursprünglich war der Soul die Musik der Schwarzen bzw. der Sklaven. Heutzutage hört man diese Musik in jedem Land, egal on man zur Ober- oder Unterklasse der Menschheit gehört.

Musik kennt keine Grenzen zwischen den Menschen, sondern verbindet die Menschheit und bringt die unterschiedlichsten Menschen zusammen. Insbesondere die Musik von Soulkünstlern verbindet und vereint, da es Musik ist die man fühlt und liebt.

RnB Künstler

Juli 22nd, 2009

Es gibt viele RNB Künstler zu denen die neuere Generation wie z.B. Christina Aguilera, Alicia Keys, Rhianna oder auch Beonce und viele andere gehören.

Zu dem gibt es auch Altstars, schon lange vor Aguilera und den anderen heutigen Stars weltbekannt waren. An den vereinzelten Künstlern kann man sehen wie sich die RNB Musik im Laufe der Jahre verändert hat.

Damals war RNB noch eine andere Art wie heute was man an den Werken von den Altstars wie z.B.
Chuck Berry, Ray Charles oder auch Jerry Wexler, um nur einzelne zu nennen. Ab den 90er Jahren dann kamen teilweise Andere Seiten in den RNB. Z.B. durch Janet- oder Michael Jackson oder auch Lionel Richie. Sie brachten einen neuen Flair in den RNB und schufen mehr Fans für diese Musikrichtung.

Durch Christina Aguliera, Alicia Keys, Rhianna u.a. wurde der RNB zu einer sehr beliebten Musikrichtung, die vor allem bei Jugendlichen sehr gut ankam.

Aber auch heute noch ist der RNB eine Musikrichtung für Jung und Alt und jeder wird auf Festen, wo diese Musik gespielt zum Tanzen motiviert.

Bis heute ist der RNB eine Tolle Musikrichtung für alle die den Geschmack zur Soulmusik usw. nicht verloren haben oder ihn grade gefunden haben.

Beatboxing

Juli 18th, 2009

Beatboxing nennt man das Erzeugen von Schlagzeug- und Perkussions-Geräuschen mit dem Mundraum.

Beatboxing ist die Kunst Töne, Rhythmen und Lieder mit seinem Mund zu imitieren. Beatboxing ist in den 1980er Jahren entstanden, als es für Musiker noch nicht so leicht war Musik zu produzieren. Rapper hatten keine Möglichkeit, sich selbst Beats zu basteln, also fingen die Leute irgendwann an Takte mit dem Mund zu machen. Der immer größer werdende Trend schwappte dann von Amerika schließlich auch nach Europa rüber. Seit 2002 erlebt die Beatboxkultur in Deutschland einen Hype. Beim Beatboxing liegt der Fokus auf den klanglichen Möglichkeiten der Konsonanten, während klassische Gesangsstile und Vokaltechniken sich vor allem mit den Vokalen befassen.

Zusätzlich zu den eigentlichen Beats werden auch Klangfarben (wie Snaretuning, Cymbals, Cowbells, Kongas) sowie Scratches, Cuts, Melodien, Basslinien und Vocals mit dem Mund imitiert. Durch das kontrollierte Bewegen von Zunge, Wangen-, Kiefer- und Halsmuskulatur und eine ausgefeilte Atemkontrolle werden auch mehrere Instrumente synchron simuliert, bzw. können komplexe Musikstücke durch einen einzigen Interpreten produziert werden.

Geht es um eine möglichst wirklichkeitsnahe Imitation von Schlagzeug-Sounds, spricht man eher von Vocal Percussion. Vor allem im Hip-Hop nahm diese Technik eine andere Richtung ein, in der auch natürliche Mundgeräusche und synthetische Klänge eine Rolle spielen.

Human Beatbox wird auch als die „fünfte Säule“ oder das „fünfte Element“ der Hip-Hop-Kultur bezeichnet und ist damit eines ihrer Wesensmerkmale. Umgekehrt gilt das nur eingeschränkt, da sich das Erzeugen von Beats mit dem Mund generell an das Arbeiten mit dem Turntable und den Drumcomputer anlehnt und nicht ausschließlich mit Hip Hop in Verbindung gebracht werden kann. Das gesamte Spektrum der Mundmusiker reicht von Hip Hop über Club, Ragga, Drum ’n’ Bass bis hin zu Jazz oder World-Music. Die Künstler ersetzen in Bands den Drummer oder Bassisten oder erzählen teilweise Geschichten mit Geräuschuntermalung.

Diese A-cappella-Kunst entstand etwa zu Beginn der 1980er Jahre, als die junge Hip-Hop-Generation begann, zu Funk und Beats zu rappen. In Ermangelung eines Radiorekorders oder Live-Bands entwickelten sich neben Hip-Hop-DJs auch die Beatboxer. In der aktuellen A-cappella-Szene kommt kaum noch eine Formation ohne „gesungene“ Perkussion aus. Seit 2002 veranstaltet der Berliner Bee Low die offiziellen Beatbox Battle - Veranstaltungen in Europa. Die letzte deutsche Beatbox-Meisterschaft fand am 2. Juni 2007 in Berlin statt.